Finanzen
Informationen zu Kreditkarten
Kreditkarten lassen sich als bargeldloses Zahlungsmittel auf der ganzen Welt einsetzen: Millionen von Geschäften, Tankstellen, Hotels und Autovermietungen akzeptieren die Kreditkarte zur Zahlung der getätigten Umsätze, und ersparen damit die Mitführung von größeren Mengen an Bargeld. Nicht nur zur Zahlung kommt die Kreditkarte zum Einsatz – sie gilt auch in vielen Fällen als Sicherheit (zum Beispiel als Pfand) oder dient dazu, um Bargeld in der jeweiligen Landeswährung bequem am Geldautomaten zu beziehen – in vielen Fällen sogar kostenlos. Die Gebühren für eine Kreditkarte sind unterschiedlich: In der Regel fällt eine jährliche Nutzungsgebühr an, mit der die Kosten soweit gedeckt sind. Es gibt jedoch auch Anbieter, die für die Nutzung einzelne Gebühren erheben. Manchmal ist die Höhe der Gebühr auch an die Höhe des Kreditkartenumsatzes pro Monat oder Jahr gebunden, sodass die Kosten sinken, je häufiger die Kreditkarte zum Einsatz kommt. Der Kreditkartenmarkt wird von vier verschiedenen Gesellschaften dominiert. Visa und MasterCard sind hierzulande die beliebtesten Vertreter, hinzu gesellen sich noch Diners und American Express. Sie alle werden von den Kreditkarteninstituten selbst, und / oder von Banken und Unternehmen herausgegeben. Bezahlt wird meist per Rechnung, die einmal im Monat über die getätigten Umsätze ausgestellt wird. Einige Kreditkarten Anbieter rechnen die Umsätze aber auch erst später ab, oder ermöglichen eine bequeme Ratenzahlung. Welche Kreditkarte die richtige Lösung darstellt, lässt sich über einen Kreditkartenvergleich herausfinden. Hier können die Leistungen und Preise der einzelnen Anbieter und Karten verglichen werden, und die Kreditkarte, passend zu den persönlichen Ansprüche und Voraussetzungen, kann schnell gefunden werden.
Tagesgeldkonto: Die bessere Anlagealternative in unsicheren Zeiten
Es ist bekannt, dass es an der Börse immer wieder Turbulenzen gibt. In solchen Zeiten versuchen Anleger, die riskanten Papiere schnell abzustoßen, und investieren die dann frei gewordene Liquidität in andere Asset-Klassen. Hier kommen Rentenpapiere, Immobilien oder Zertifikate in Frage. Doch auch diese Anlagemöglichkeiten bergen Risiken in sich. Eine weitere Alternative ist jedoch das Tagesgeldkonto. Ein Tagesgeldkonto bietet eine attraktive Verzinsung - und dies bereits ab dem ersten Euro. Eine Beschränkung nach oben hinsichtlich des Anlagebetrages gibt es nicht. Der komplette Anlagebetrag steht jederzeit zur Verfügung. Ein Tagesgeldkonto kann zudem auch als Verrechnungskonto für ein Depotkonto diesen. Dies bedeutet, dass alle Kauf- und Verkaufstransaktionen über das Tagesgeldkonto abgewickelt werden können. So können Anleger ihr Geld bequem auf einem Tagesgeldkonto parken, und stürmische Zeiten an der Börse aussitzen. Auch wenn eine hohe Unsicherheit hinsichtlich der Anlageentscheidung herrscht, ist das Tagesgeldkonto eine gute und vor allem sichere Alternative. Die meisten Banken sind einer Einlagensicherung angeschlossen. Dies bedeutet, dass, falls eine Bank Insolvenz anmelden muss, die entsprechende Einlagensicherung eingreift und damit die Einlagen der Sparer absichert. Hier sollte man sich allerdings im Vorfeld informieren, ob Grenzen hinsichtlich der Absicherungshöhe vorhanden sind - und welcher Einlagensicherung die Bank angeschlossen ist. Eine deutsche Einlagensicherung sollte gegenüber anderen ausländischen Einlagensicherungseinrichtungen immer bevorzugt werden.
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